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Neofonie macht bei WePad alles richtig und somit alles falschAuf der WePad Seite gibt Neofonie (oder die entsprechende Tochter) als ersten Grund für dieses Post-iPad-Tablett “Weil Sie alles mit ihm machen können” an. Aber im Endeffekt ist dies für mich offensichtlich das Ergebnis eines kleingeistigen Designprozesses. In Folge hat das Ding nun ein Intel Atom und entsprechend einen Lüfter. Lüfter? Lüfter. Ein hübscher Multicore MIPS hätte es auch getan. Billiger. (Viel) längere Batterielaufzeit. Oder ARM, scheint ja gerade modern zu sein. Damit werden natürlich die featureversessenen Redakteure (über was soll man denn sonst schreiben, wenn es keine Anschlüsse gibt die man benchmarken kann) bedient als auch die im Mega- Pixel|Hertz|Byte Wahn und Geiz ist Geil erzogenen Amateur PC-Fummler befriedigt (von wann ist deine Grafikkarte?). Lüfter in einem xPad? Major Brainfart. Next please. p.s. Ich wette ein Kölsch das die ganze schöne “CPU Power” und Highres-Dispaly sowie HDMI Anschluss für die Füße ist, da ein aktueller Atom (zumindest bei den Netbooks) es eben trotz 1.x Ghz und Lüfter es nicht schafft ohne weiter Hardwareunterstützung H.264 jenseits von PAL vernünftig abzuspielen. Damit wäre der Claim “Weil damit alles möglich ist” ja auch schon gestrandet. Eine Handvoll Teile gibt eben keine Lösung. p.p.s. 3 comments to Neofonie macht bei WePad alles richtig und somit alles falsch |
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Den Text nochmals in Deutsch formulieren, bitte !
Sätze wie “Lüfter in einem xPad? Major Brainfart.” sind völlig daneben.
Anstatt blöde herumzuspekulieren, was das WePad angeblich alles kann bzw. nicht kann, sollte abgewartet werden.
Ein Unternehmen, welches solchen Kauderwelsch (Blog) zuläßt, ist nicht gerade vertrauenserweckend.
Ich würde mich über Kommentare jenseits des Redaktionellen noch mehr freuen.
Ob ich mich nach dem Publicy Stunt von Neofonie in Zurückhaltung übe oder nicht bleibt doch meine Entscheidung.
Übrigens pflegt “diese Firma” Pluralität von Meinungen und wir halten das für eine Stärke.
Wikipedia:
Nachdem im September 2010 die ersten Seriengeräte ausgeliefert wurden, nannten Rezensenten zahlreiche Mängel. Beispielsweise halte der Akku durchschnittlich nur dreieinhalb Stunden, das Display zeige eine starke Blickwinkelabhängigkeit, der eingebaute Lüfter sei deutlich hörbar, der Touchscreen reagiere verhältnismäßig langsam und es sei kein Multi-Touch möglich.[8] Viele Kunden zeigten sich schwer enttäuscht.[9][10]
Sag ich doch.